Autor: Katharina Pecher

  • Landpartie, halbmechanisch-volllebendig!

    Landpartie, halbmechanisch-volllebendig!

    Wiener Musik, allererste Klasse! Als Trio Hohenberger – Stickler – Havlicek kommen drei Granden der Wiener Musik nach Gars. Sie treffen auf (Wunder-)Werkelmann Oliver Maar, der seine Drehorgeln zündet. Das musikalische Spektakel, das sich aus der Kombination von livemusizierten Schrammelklängen, Kabarett-Songs und mechanisch Gedrehtem ergibt, ist garantiert hörenswert! Verpassen sie es nicht!

    Lebendiges Depot, Gars am Kamp, Hauptplatz 7 (Nah&Frisch-Kiennast, Obergeschoß)

  • Tanz durch die Zeiten – Frühlingsball im Wunderwerkel

    Tanz durch die Zeiten – Frühlingsball im Wunderwerkel

    von der Quadrille zum Boogie, von Galopp zu Hip Hop: Werkelmann Oliver Maar spielt auf!

    Am Jahrestag unserer Eröffnung verwandelt sich das Lebendige Depot in Gars am Kamp zum Tanzboden.

    Mittanzen oder „nur“ genießen:

    • Historische Tänze zu Drehorgelmusik unter Anleitung von Pia Brocza
    • Volkstänze und Weana Dånz mit Else Schmidt und dem „Tsammschbüün-Ballorchester“
    • Wienerisches vom Duo MoPet –Peter Franz Rauscher, Monika Smetana
    • Charleston-Spektakel mit Benjamino Cantonati
    • Werkeldisco
    • Showeinlagen

    Eintritt: € 25.- inclusive ein Glas Frizzante zur Begrüßung, Getränke und Abendessen vom Kamptalwirt auf Selbstkosten

    Abendkleidung, Nostalgiegewänder oder Tracht willkommen!

    Anmeldung unter info@wunderwerkel.at oder 0676 3445032

    Lebendiges Depot in Gars am Kamp, Hauptplatz 7 (Nah&Frisch-Kiennast, Obergeschoß)

  • C´ est si bon!

    Wir wünschen unseren Freunden ein gutes, beschwingtes Jahr! Auf Wiedersehen im Wunderwerkel! Freuen Sie sich auf unsere Veranstaltungen 2026!

  • Besinnlicher Advent im Wunderwerkel

    An drei Abenden im Advent öffnete das Wunderwerkel seine Türen. Menschen, die eine Auszeit aus der Vorweihnachtshektik suchten, erfreuten sich an den nostalgischen Spielwerken und Drehorgeln in zauberhaftem Ambiente. Als kulinarische Genüsse lockten Spezialitäten wie altösterreichische Dinkellebkuchen mit Mandelfüllung, Cantuccini, kandierte Hibiskusblüten und Bratäpfel mit Asperlmarmelade. Conny´s Cafe hat Zimtschnecken beigesteuert, herzlichen Dank! An einem Basteltisch konnten Kinder Strohsterne oder Gewürzengerl fertigen, auch Tinte und Redisfedern standen bereit, falls sich jemand zum Schreiben inspirieren lassen wollte. All das blieb neben den abwechslungsreichen musikalischen Darbietungen bis spät in die Nächte nur Begleitprogramm. Ein Dankeschön unseren Gästen, die sich Zeit genommen haben!

  • Garser Christkindlmarkt

    Drehorgeln bringen stilecht in Schwung und Stimmung! So wars in Gars am 6. und 7. 12.

  • Advent im Wunderwerkel

    Advent im Wunderwerkel

    An drei Winterabenden kann man im Wunderwerkel Kamptal mit Klängen, Düften und Aromen auf Weihnachten warten! Kommen Sie zur Be-Sinnung!

    Freitag, 12. Dezember 2025
    von 16.00 Uhr | open end

    Weitere Termine: Samstag, 13. Dezember und Samstag 20. Dezember
    jeweils ab 16.00 Uhr | open end

  • Ehrenvolle Anerkennung

    Copyright: NLK Khittl

    Oliver Maar mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Franz Posch, dem Moderator der Sendung „Mei liabste Weis“, Copyright NLK Khittl

    Im Anschluss an die Live-Aufzeichnung der Sendung „Mei liabste Weis“ am 11.10.2025 in Großschönau wurde uns durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eine Tafel verliehen! Danke an Kultur.Region.Niederösterreich, danke Martin Lammerhuber! Eine große Ehre und ein schönes Gefühl, angenommen zu sein!

  • Herbstsoirée

    Am 27. September begrüßten wir den Herbst musikalisch. Oliver Maar bot mit seinen Gästen ein feinsinnig zusammengestelltes Programm. Die Cremser Selection erfreute das Publikum mit exzellent musizierter Wiener Musik (besonders hervorzuheben: die wunderschönen D-Tanz von Johann Schrammel) und regional Typischem, etwa die Kamptaler Rauscher-Phantasien, von „Prinzipal“ Peter Franz Rauscher komponiert und getextet. Die Marillen-Lieder sind im Einzugsbereich der Wachau sowieso ein Muss! Andreas Voit steuerte selten gespielte und musikalisch anspruchsvolle Zitherwerke bei und brachte mit seiner Virtuosität das Publikum zum Staunen. Wo sich Können mit Musikalität paart, hört man gerne zu, auch wenn die Stücke nicht zum Mitschunkeln einladen. Hausherr Oliver Maar bot – augenzwinkernd und einfühlsam – mit verschiedenen mechanischen Instrumenten Brücken und Fortführungen, schloss an das Zitherstück Naturstimmen einen Landler an, brachte nach der Elegie Tränenreich das Publikum mit dem französischen Chanson Seele des Poeten zum Schmunzeln oder komplettierte den knackigen Rittergeschichten-Marsch der Cremser Selection mit den Rittersleut-Gstanzeln. Zuletzt durfte man bei Aber g´rebelt muaß er sein einstimmen.  

    Danach gab es Brot, Trauben, Wein (danke an Franz Peter Rauscher, der neben der Musik auch den Weinbau beherrscht!) und gute Gespräche, bevor der Hausherr zu einer Führung durch die Ausstellung bat. Unversehens waren drei Stunden vergangen und rundherum zufriedene Menschen verließen das Wunderwerkel mit der Zusicherung, wiederzukommen!

  • Der ORF zu Besuch im Wunderwerkel

    Der ORF zu Besuch im Wunderwerkel

    Der ORF war zu Besuch! Fabian Fessler betrat am 7.8.2025 das Wunderwerkel mit den Worten: „Das hab´ ich befürchtet.“ Er ließ den Blick über die Sammlung schweifen und seufzte dann: „Naja, vielleicht bekommen wir ja einmal mehr Sendezeit.“ Danach machte er sich gemeinsam mit seinem Kameramann Daniel Brazda an die Arbeit, filterte aus den Exponaten mit dem sicheren Blick eines Jägers heraus, was interessieren könnte und legte für die drei Stunden, die für die Aufnahmen vorgesehen waren, eine klare Route fest. Keine Umschweife! Er entschuldigte sich schon im Vorfeld, dass er rigoros sein müsse. Klare Anweisungen, gesprochen wurde nur das Nötigste. Uns war sofort klar, dass hier erfahrene Vollprofis am Werk waren und wir bemühten uns, keinen Einsatz zu verpassen. Bald spielten wir uns aufeinander ein und folgten den Regieanweisungen mit ebensolcher Präzision, mit der sie formuliert waren. Genau drei Stunden später wurden Kamera, Mikrophone und Beleuchtung wieder verpackt. Der herzliche Abschied ließ uns in dem Gefühl zurück, einen Nachmittag mit Freunden verbracht zu haben.