Drehorgeln bringen stilecht in Schwung und Stimmung! So wars in Gars am 6. und 7. 12.
News
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Advent im Wunderwerkel, Sa. 20.12.
An drei Winterabenden kann man im Wunderwerkel Kamptal mit Klängen, Düften und Aromen auf Weihnachten warten! Kommen Sie zur Be-Sinnung!
Samstag 20. Dezember 2025
von 16.00 Uhr | open endWeitere Termine: Freitag, 12. und Samstag 13. Dezember
jeweils ab 16.00 Uhr | open end
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Ehrenvolle Anerkennung

Copyright: NLK Khittl

Oliver Maar mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Franz Posch, dem Moderator der Sendung „Mei liabste Weis“, Copyright NLK Khittl Im Anschluss an die Live-Aufzeichnung der Sendung „Mei liabste Weis“ am 11.10.2025 in Großschönau wurde uns durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eine Tafel verliehen! Danke an Kultur.Region.Niederösterreich, danke Martin Lammerhuber! Eine große Ehre und ein schönes Gefühl, angenommen zu sein!
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Herbstsoirée

Am 27. September begrüßten wir den Herbst musikalisch. Oliver Maar bot mit seinen Gästen ein feinsinnig zusammengestelltes Programm. Die Cremser Selection erfreute das Publikum mit exzellent musizierter Wiener Musik (besonders hervorzuheben: die wunderschönen D-Tanz von Johann Schrammel) und regional Typischem, etwa die Kamptaler Rauscher-Phantasien, von „Prinzipal“ Peter Franz Rauscher komponiert und getextet. Die Marillen-Lieder sind im Einzugsbereich der Wachau sowieso ein Muss! Andreas Voit steuerte selten gespielte und musikalisch anspruchsvolle Zitherwerke bei und brachte mit seiner Virtuosität das Publikum zum Staunen. Wo sich Können mit Musikalität paart, hört man gerne zu, auch wenn die Stücke nicht zum Mitschunkeln einladen. Hausherr Oliver Maar bot – augenzwinkernd und einfühlsam – mit verschiedenen mechanischen Instrumenten Brücken und Fortführungen, schloss an das Zitherstück Naturstimmen einen Landler an, brachte nach der Elegie Tränenreich das Publikum mit dem französischen Chanson Seele des Poeten zum Schmunzeln oder komplettierte den knackigen Rittergeschichten-Marsch der Cremser Selection mit den Rittersleut-Gstanzeln. Zuletzt durfte man bei Aber g´rebelt muaß er sein einstimmen.
Danach gab es Brot, Trauben, Wein (danke an Franz Peter Rauscher, der neben der Musik auch den Weinbau beherrscht!) und gute Gespräche, bevor der Hausherr zu einer Führung durch die Ausstellung bat. Unversehens waren drei Stunden vergangen und rundherum zufriedene Menschen verließen das Wunderwerkel mit der Zusicherung, wiederzukommen!





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Der ORF zu Besuch im Wunderwerkel
Der ORF war zu Besuch! Fabian Fessler betrat am 7.8.2025 das Wunderwerkel mit den Worten: „Das hab´ ich befürchtet.“ Er ließ den Blick über die Sammlung schweifen und seufzte dann: „Naja, vielleicht bekommen wir ja einmal mehr Sendezeit.“ Danach machte er sich gemeinsam mit seinem Kameramann Daniel Brazda an die Arbeit, filterte aus den Exponaten mit dem sicheren Blick eines Jägers heraus, was interessieren könnte und legte für die drei Stunden, die für die Aufnahmen vorgesehen waren, eine klare Route fest. Keine Umschweife! Er entschuldigte sich schon im Vorfeld, dass er rigoros sein müsse. Klare Anweisungen, gesprochen wurde nur das Nötigste. Uns war sofort klar, dass hier erfahrene Vollprofis am Werk waren und wir bemühten uns, keinen Einsatz zu verpassen. Bald spielten wir uns aufeinander ein und folgten den Regieanweisungen mit ebensolcher Präzision, mit der sie formuliert waren. Genau drei Stunden später wurden Kamera, Mikrophone und Beleuchtung wieder verpackt. Der herzliche Abschied ließ uns in dem Gefühl zurück, einen Nachmittag mit Freunden verbracht zu haben.
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Sommersonnenwende im Wunderwerkel:
Ein Ensemble der Wiener Zitherfreunde unter der Leitung von Katharina Pecher brachte am 22.6.2025 „Wiener Stimmung“ ins Wunderwerkel-Depot und bewies: Die als immaterielles Kulturerbe Österreichs anerkannte Zitherbesaitung passt ideal in den Sommerfrischeort Gars und harmoniert mit den Drehorgelklängen! Gemeinsam mit dem Hausherren Oliver Maar gelang ein abwechslungsreiches und höchst unterhaltsames Konzert mit Melodien von Johann Strauss, Robert Stolz, Anton Karas und anderen. Als Kuriosum wurde gleich zu Beginn eine mechanische Kurbelzither (Akkordzither!) vorgeführt. Ein „schauriger Klang“ – so Oliver Maar bei der Moderation, das Hörerlebnis bestätigte dieses Urteil –, nach dem die feinen Töne der Konzertzithern wohl taten! Für den Walzer „Lob der Frauen“ und „Im Prater blühen wieder die Bäume“ tauschte Lucia Klonner die Zither mit der Querflöte. Hermann Leopoldis „Überlandpartie“ wurde von Werkelmann und Dirigentin im Duett gesungen, auch die „Kirschen aus Nachbars Garten“ wurden gemeinsam gestohlen…
Oliver Maar stimmte seine Beiträge mit zahlreichen Instrumenten zum Programm des Zitherensembles ab. Die rituelle Zugabe des Ensembles, das „Harry-Lime-Theme“ aus dem Film „Der 3. Mann“ wurde von einer Minispieldose angestimmt. „Ist das süß!“, tönte es selbstvergessen aus dem Publikum. Mit „Aber g´rebelt muss er sein“ wurde zum Wein gebeten. Danke abermals Hans Biffl für den schmackhaften „Wiedehopf“!
Im Anschluss an das Konzert bot Oliver Maar eine Führung durch das Depot und schloss mit der fulminanten Figaro-Overtüre, gespielt auf seiner vollchromatischen 42-stufigen Konzertdrehorgel. Die Freude der zahlreichen Gäste, darunter auch Anne Bennent und Otto Lechner, klang noch lange im Raum nach und hinterließ einen speziellen Glanz auf den Exponaten!
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1. NÖ-Nostalgiemarkt
Oliver Maar lässt Drehorgeln erklingen
Beim 1. NÖ-Nostalgiemarkt am 1. Juni 2025 im Brandlhof Radlbrunn war auch Werkelmann Oliver Maar vertreten und verzauberte das Publikum mit seinen historischen Drehorgeln.
Mit Charme, Witz und musikalischer Präzision präsentierte Oliver Maar Klangwunder aus einer anderen Zeit. Die Besucher:innen lauschten gebannt und auch Landeshauptmann a.D. Erwin Pröll zeigte sich begeistert..


Ein gelungener Auftritt, der deutlich machte: Das Wunderwerkel Kamptal bringt Musikgeschichte zum Klingen – zum Staunen, Berühren und Lächeln.
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Der Himmel voller Drehorgeln
Wunderwerkel im Schaufenster!

Das aktuelle Schaufenster (Ausgabe 2025/2) widmet sich auf mehreren Seiten dem Wunderwerkel Kamptal!
Unter dem Titel „Der Himmel voller Drehorgeln“ zeichnet die Journalistin Mella Waldstein ein atmosphärisches Porträt von Oliver Maar und seinem ungewöhnlichen Werdegang – von den ersten heimlichen Werkelversuchen in Perchtoldsdorf bis zur Eröffnung unseres Schaudepots in Gars am Kamp.
Die Reportage bietet nicht nur einen sehr persönlichen Blick hinter die Kulissen, sondern macht auch deutlich, warum mechanische Musikinstrumente weit mehr sind als nostalgisches Spielzeug: Sie erzählen von Technikgeschichte, von musikalischem Erfindergeist – und von der Faszination, Klang ganz ohne Strom zu erzeugen.
Wir bedanken uns herzlich bei der Redaktion der Kultur.Region.Niederösterreich für diesen wunderbaren Beitrag!
Schaufenster 2025/02 [PDF 1,5 MB]
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Schwung nehmen…und los!
Mit freudiger Energie konnte das lebendige Depot des „Wunderwerkel Kamptal“ eröffnet werden. Zum festlichen Empfang am 25. 4. und zur „Werkeltour“ durch Gars am 26. 4. kamen zahlreiche interessierte Gäste. Die Veranstaltung war durchgehend von Feierstimmung getragen.
Am 25.4. sammelten sich die Festgäste wegen des anhaltenden Regens im Foyer des Nah&Frisch/Kiennast, um mit Spannung das Durchschneiden des roten Bandes zu erwarten. Sie wurden nach Einlass in das Depot mit einem Glas Frizzante begrüßt und bekamen erst einmal Zeit, zu schauen und zu staunen. Festreden folgten: Es sprachen Bürgermeister Martin Falk, Martin Lammerhuber (Geschäftsführer der Holding Kultur.Region.Niederösterreich), Frau Mag. Ulrike Vitovec, Leiterin des Museumsmanagements Niederösterreich, sowie Julius Kiennast jun. für die Familie Kiennast, Quartiergeber für das Depot.
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